Lesetipps

Alice Walker „Im Tempel meines Herzens“
Ein Roman, der mich tief berührt hat. Lange Zeit lag er neben meinem Bett, die Beschreibung auf der Rückseite war etwas nebulös und auch nicht wirklich Lust machend,....
Und dann habe ich „Die Farbe Lila“ gelesen und war schon so begeistert wie vor Jahren von dem Film. Danach las ich also einfach weiter.... Lesen Sie hier mehr darüber.Lesen & Wandern

David Gilmour „Unser allerbestes Jahr“
Was für ein herzerwärmendes Buch ! Ein Vater begleitet seinen Sohn mit ungewöhnlichen Maßnahmen in das Erwachsenenleben. Jesse versagt in der Schule, in der 9. Klasse ein wenig, in der 10. Klasse komplett.... Lesen Sie hier mehr darüber

Uzodinma Iweala „Du sollst Bestie sein“
Ein Buch über Kindersoldaten - keine leichte Lektüre, habe ich mir gedacht. Und doch bin ich darum herum geschlichen, immer wieder, habe mich genähert. Lesen Sie hier mehr darüber

Carl Zuckmayer „Als wär’s ein Stück von mir“
Ach tut dieses Buch meiner deutschen Seele gut ! Manchmal habe ich das Gefühl, unsere deutsche Vergangenheit klebt an uns, macht uns schwer und zieht uns runter. Und dann finde ich ein Buch wie dieses und bin stolz. Stolz darauf, der gleichen Menschheit anzugehören wie Carl Zuckmayer. Seine Erinnerungen bringen mich zum Weinen, zum Lachen, zum Schmunzeln, lassen mich mitleiden,...
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Junot Diaz „Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao“
Junot Diaz‘ Roman ist keiner, der mir leicht ans Herz gewachsen ist, eine Sprache, die sich abstoßender Gossensprache bedient, Helden, die erst mal nicht besonders liebenswert sind, er macht es mir schwer, mich einzulesen. Vielleicht hat mich auch mein Hang zur spanischen Sprache gehalten. Und heute habe ich es zu Ende gelesen. Mittlerweile entzückt, bewegt und glücklich.
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Hiromi Kawakami „Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß“
Durch Zufall habe ich das Buch in der Bahnhofsbuchhandlung gefunden. Eine zarte Liebesgeschichte mit ganz trockenen Untertönen. Tsukiko trifft Ihren alten Lehrer wieder – bezeichnenderweise in einer Kneipe am Bahnhof – Sensei (Lehrer) nennt sie ihn und hört auch nicht damit auf. Lesen Sie hier mehr darüber

Keri Hulme "Unter dem Tagmond"
Keri Hulme ist für mich ein Einblick in eine sehr weit entfernte Kultur, Neuseeland, die Maoris, deren Geschichte und Leben, Pflanzen und Tiere, von denen ich noch nie etwas gehört habe und die mir dank der eindringlichen und bildgewaltigen Beschreibungen farbig vor Augen erscheinen. Und dort spielt die Geschichte dreier Menschen, die mir in ihren inneren Konflikten und Entwicklungen dann gar nicht mehr fremd sind oder die mir dank der wunderschönen Sprache an’s Herz wachsen...
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